Raus aus der Komfortzone – rein in die „Boulderprobleme“

Ein Bouldernachmittag im Kletterzentrum Innsbruck mit dem TSV Snowboard A/B Team

Bouldern für Snowboarder? Warum? Wieso? Was bringt das? Das mögen sich einige gedacht haben, als es Anfang November hieß, raus aus der Komfortzone und rein in eine neue Bewegungsform und Sportart, die dem/der ein oder anderen so einiges abverlangte.

Seit einigen Jahren arbeiten die TSV Snowboarder im Einzel-, als vor allem aber auch Gruppencoaching auch im Bereich des Mentalen Trainings. Gerade bei den jüngeren Athleten und Aufsteigern ist es wichtig, ein Bewusstsein für die Thematik zu entwickeln und da bietet es sich an, gewisse Aspekte von einer neuen Seite zu beleuchten.

Am besagten Bouldernachmittag im KI galt es, die Jungs und Mädels für neue Bewegungsabläufe zu sensibilisieren und auch zu schauen, wie sie als Zweiterteam agieren und sich gegenseitig motivieren. Es wurde auch darauf geachtet, wie es um die Konzentrationsfähigkeit der jungen SnowboarderInnen steht und ob sie es schaffen gewisse Boulderprobleme bereits visualisieren zu können.

Aufbauend auf den Einstieg im Bouldern ist auch ein Seilkletternachmittag geplant – hier liegt der Fokus vor allem darauf, dass die Jugendlichen lernen Verantwortung zu übernehmen für sich und ihren Kletterpartner, was in einer Einzelsportart wie Snowboarden oft zu kurz kommt…

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